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GENERELLES






Warum diese Seite?
Jeder begeisterte Hobbyfotograf kommt vermutlich einmal an diesen Punkt - kann man aus seinem Hobby noch mehr machen?
Wenn dann zusätzlich noch schöne Bilder herauskommen, die was her machen - Warum nicht?


Warum eigentlich überwiegend analog?
Analoge Fotografie hat für mich einen besonderen Reiz.

- man macht wesentlich weniger Fotos mit Kameras, welche teilweise eine eigene Geschichte haben und ihre Eigenheiten haben (könnte man sicherlich manchmal auch einfach als "Fehler" bezeichnen)
- hierdurch bedingt, denkt man vorher mehr nach, über Sachen wie Belichtung, Blende, Zeiten, die Eigenarten des eingelegten Films, die beabsichtigte spätere Entwicklung (Zeiten, Kipprhythmus, Chemikalien)
- man erhält ein Unikat
- welches man in der Hand hält
- und irgendwie ist der Nachbearbeitungsaufwand entspannter - fast schon meditativ (im Vergleich zu digitalen Aufnahmen später am PC, bspw. nach Hochzeiten, etc.)

Ebenfalls sind die Kameras und Objektive ein Punkt: früher waren Modelle, welche man heute bei eBay oder dergleichen "nachgeschmissen" bekommt, die absoluten High-End Kameras und Objektive.
Diese haben an ihrer damaligen Qualität nichts eingebüßt. Irre, was man teilweise so in der Hand hält.


Was fotografiere ich denn eigentlich digital?
Ein paar Bilder sind hier auf der Internetseite zu finden. Ansonsten teile ich meine "Fotografiererei" in Arbeit und Hobby ein.
Auf / Als Arbeit werden überwiegend digitale Aufnahmen gemacht - dies als Werbung oder im Zuge der Photogrammetrie (3D-Modelle aus Bildern für allgemeine Darstellungen oder Vermessung).
Ansonsten für Hochzeiten oder Situationen, an denen man doch gerne direkt eine Bildkontrolle erhält. Ebenfalls, wenn es die Freizeit hergibt,  versuche ich mich an Wildtieraufnahmen (auf Treibjagden oder auf eigenständiger "Fotopirsch").


Gemeinsame Fotos? Was man so machen kann:
- Analog / Digital / beides
- Portraits
- Tierfotos
- Partys, Hochzeiten, sonstige Anlässe
- Objekte (Autos, Waren, etc.)
- Gebäude
- 3D-Modelle (das geht unter Einschränkungen fast immer)
- Cinemagraphs
- Storys / "Werbestorys" / Bildunterstützung für Präsentationen


Warum einen Fotografen? Brauch ich überhaupt einen? Gehört diese Website zufällig einem?
Nein - ich bin kein Fotograf (eher ein Bauingenieur), und behaupte das auch nicht - hierfür gibt es Menschen, die damit ernsthaft Geld verdienen. Wenn meine Bilder und Ideen gefallen, kann man gern darüber reden.
Jedoch wichtig zu bedenken:
Bei wichtigen Sachen immer einen Profi engagieren - die kosten dann auch tatsächlich "richtig" Geld (was sie auch verdienen und letztlich auch brauchen).
Das Prinzip ist denkbar einfach: Wenn ich etwas mit einer hohen Wahrscheinlichkeit gut gemacht haben will, hole ich mir jemanden, der genau das kann. So holt sich bspw. jeder Bauherr bei einem Hausbau auch einen Architekten und div. Fachplaner mit ins Boot. Fotos für Hochzeiten sind hier beispielsweise gut vergleichbar - Stichwort: Hochzeiten macht man "geplant" auch nur einmal - und wenn die Bilder "scheiße" sind - Pech - selbst schuld. (Ich bestand bei Hochzeiten bislang immer darauf, dass ein "richtiger" Fotograf unabhängig dabei ist)


Kleinbild? Mittelformat? DSLR? Vollformat? 2.8 - 45? Brennweiten? Handyfoto?  
Ohne eine große und meines Erachtens absolut unnütze und überbewertete Diskussion weiterzuführen:
die technischen Hilfsmittel für ein gutes Foto sind (abgesehen von grundlegenden physikalischen Aspekten) absolut "Wurst".

Wenn man besondere Anforderungen an Fotografien hat, kommt man ohne entsprechende Techniken oder Fachwissen nicht weiter, da hilft auch die voll-automatische-High-End-Digitalkamera nicht. Die Kamera ist letztlich "nur" ein Werkzeug. Es gibt sicherlich gute und weniger gute Kameras - aber das eigentliche Foto macht das Auge des Fotografen.

Meine Mutter hat bspw. mit ihrem Handy von der gleichen Situation ein besseres Foto gemacht - warum? Egal!
Letztlich: wer ein gutes Foto hat, also eines, das einem selbst oder sonst wem gefällt:  ordentlich drucken lassen - verschenken - aufhängen - feine Sache (besser als etwas "von der Stange").


Fotografie am Beispiel:
Ich komme nicht umhin ein Video für Interessierte zu empfehlen:
Elliott Erwitt, ein vom Erscheinen und Auftreten her sehr sympathisch wirkender Fotograf mit dem Ruf, der "Loriot der Fotografie" zu sein, während einer genialen Präsentation.
"Gute" Fotografie heißt meines Erachtens eben nicht immer nur ein wahnsinns "Bokeh" zu haben, oder journalistische Meisterleistungen vollbracht zu haben, oder besonders scharf fotografiert zu haben, oder an außergewöhnlichen Orten zu stehen, oder sein Abendessen abzulichten, ...



Buchempfehlungen / Informationen zum Thema Fotografie
Wer in das Thema Fotografie einsteigen möchte, dem kann ich folgende Bücher wärmstens empfehlen.
Eine Verlinkung zu Amazon ist - soweit möglich - direkt am Titel. Ansonsten kann ich die Internetseite www.booklooker.de empfehlen.

Standardwerk - alles, was man über die Funktionsweisen und Aufnahmeprinzipien einer Kamera technisch wissen muss
Bekommt man vermutlich nur noch über Booklooker.de (da habe ich mein Exemplar her)
Unabhängig von digital oder analog

Standardwerk - Vertiefung zum ersten Teil, wichtiges Hintergrundwissen und Vertiefungen werden erläutert
Bekommt man vermutlich nur noch über Booklooker.de (da habe ich mein Exemplar her)
logischerweise schon weniger für digitale Fotografien - jedoch sind die meisten Prinzipien gleich

Standardwerk für die Dunkelkammer, führt hier zu weit

- David DuChemin: eigentlich alles was man so bekommt
Bin irgendwie Fan - schreibt richtig gute Bücher. Man sollte sich aber schon mit den wichtigsten Sachen auskennen - also seine Kamera beherrschen und auch im M-Modus ein Foto mit "richtiger" Belichtung hinbekommen.
Für Interessierte - Allgemein über Bilder an sich - Bedeutung und Wirkung von Linien, Formen, Komposition und Co.
Könnte ich mir als Einstieg für Kunststudenten vorstellen, für Foto-Begeisterte auch nicht verkehrt

Empfehle ich in der Hinsicht, dass doch recht viel Quatsch im Umlauf ist.
Alla: "Nein, meinen Hund darfst du gar nicht fotografieren!" oder "Ich bin da hinten mit drauf - Bild sofort löschen!"
oder oder oder. Letztlich würde ich das Buch als eine Art "Pflichtlektüre" sehen, da man als Fotograf doch dann einfach sicherer sein Hobby ausüben kann und nicht auf jeden Quatsch hören muss.
Aus eigener Erfahrung hört man dann, wie in Sozialen Netzwerken häufiger anzutreffen, den Satz "Anwalt ist eingeschaltet" und hier kann man sich vor lauter Dummheit nur noch an den Kopf fassen...

- Bücher von Fotografen (genannt sind hier natürlich nur wenige, also die, von denen ich selbst was im Schrank habe)

- Zeitschriften (genannt sind hier natürlich nur wenige, also die, von denen ich selbst was im Schrank habe)


Geschenkideen für ("Hobby-") Fotografen.
Jeder kennt jemanden, jeder braucht manchmal Geschenkideen...
Was immer geht - Bücher von Fotografen (stehen oben bereits).
An die "alten Meister" kommt man manchmal schlecht dran - hier kann ich nur die Internetseite www.booklooker.de empfehlen.

Ansonsten habe ich hier einmal ein paar Sachen, die ich selbst verwende oder bereits in der Hand hatte, per Amazon verlinkt:

Wie wäre es bspw. mit einer Glaskugel? Kann man durchaus im Schrank haben.

Oder ein Prisma? Interessant für Farbeffekte - wie im Physikunterricht.

Oder gleich eine Kamera zum selber bauen?

Oder ein kleines flexibles Stativ für unterwegs?

Wo tut man alles unterwegs verstauen? Diesen Rucksack kann ich sehr empfehlen:

Oder eher für die Stadt? (die eher edlere Variante aber auch sehr zu empfehlen)

Vielleicht eine kleine Sofortbildkamera?

Filme dazu?




Kontakt
Ludwig Wächter
info@lwr.photography
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